die erste Lebenswoche:
Amber erweist sich wieder als absolute Helikopter- Mama! Sie verlässt die Wurfkiste freiwillig überhaupt nicht- zum Lösen müssen wir sie anleinen und „entführen“. Sobald das Geschäft erledigt ist, geht’s im Renngalopp zurück in die Wurfkiste.
Am glücklichsten ist sie, wenn alle zehn Welpen an ihren Zitzen angedockt sind- sobald ein Welpe schläft wird mehrfach abgecheckt ob mit diesem auch alles in Ordnung ist.
Amber hat schön viel Milch- ein kleines bisschen unterstützen wir sie aber mit dem Fläschchen, damit wirklich alle zehn Bärchen immer satt und zufrieden sind. Gekaufte Welpenmilch aus Milchpulver verabscheuen die Welpen allerdings, aber auf selbst hergestellte Welpenmilch aus Quark, Ziegenmilch, Eigelb, Ölen und etwas Honig fahren sie voll ab!
Amber ist eine mega- fürsorgliche Mama die sich vorbildlich um ihren Nachwuchs kümmert. Für uns ist das eine sehr entspannte Zeit- die Welpen entwickeln sich prima, Amber kümmert sich toll und es ist einfach nur schön der kleinen Familie zuzusehen…….
Der „blaue“ Welpe entdeckte als erster, dass Ankas hintere Zitzen die meiste Milch beinhalteten und drückte die anderen gern von diesen leckersten Zitzen weg. Bald hatten aber auch alle anderen dieses Geheimnis gelüftet- und so begann ein heftiger „run“ auf die hintersten Zitzen, mit wechselnden Gewinnern. Wir wiegen mehrmals täglich, damit wir die Welpis gemäß ihrer aktuellen Gewichtszunahme an den Zitzen verteilen können- so bekommen immer die Welpen die „besten“ Zitzen, die gerade am wenigsten zugenommen haben.
die zweite Lebenswoche:
die zweite Lebenswoche begann dann genauso wie die erste aufgehört hat.
Amber blieb eine absolute „Helikopter-Mama“ und hat tatsächlich alles allein gemacht! Sie war fast andauernd bei ihren Welpen in der Wurfkiste, hat sie sich zum Trinken richtig hin sortiert und anschließend mittels Lecken die Verdauung der Kleinen angeregt. Dadurch war es für uns jetzt auch weiterhin entspannt und wir konnten es einfach nur genießen die Zwerge heranwachsen zu sehen.
Am Freitag, 18.09.2023, am elften Lebenstag begannen Enya (rot) und Ernie (blau) als erste gaaanz minimalistisch die Äuglein mit winzigen Sehschlitzen zu öffnen. Im Laufe des Tages folgten alle anderen bis auf die kleine Eternal Flame (rosa). Sie brauchte einen Tag länger…… Binnen kurzer Zeit waren dann bei allen Welpen die Augen vollständig geöffnet. Und damit wurden die Kleinen nochmal viel süßer anzusehen als sie es vorher eh schon waren!
Bis die Welpen ihr volles Sehvermögen entwickelt haben werden allerdings noch einige Tage vergehen….
Jetzt, da die Welpen anfangen ihre Umwelt wahrzunehmen haben sie auch ihre ersten Spielzeuge bekommen- im Grunde Baby- Artikel, wie einen Stoffwürfel mit Spiegel, einen Stoffball, Beissringe, Stofftiere, Rascheltiere, etc. Zu Anfang waren ihre Kontakte mit diesen Dingen mehr zufällig- sie sind beim Herumkrabbeln dran gekommen und haben dann interessiert geschnüffelt oder auch mal mit den Pfötchen hingestupst- gegen Ende der zweiten Woche wurde ihre Wahrnehmung diesbezüglich konkreter und bewusster- so dass wir deutlich beobachten konnten wie sie gezielt und neugierig auf die einzelnen Dinge hingetapst sind…
Mittlerweile waren bei allen Welpen die Augen komplett geöffnet und sie begannen auch immer längere aktive Wachphasen zu haben, während derer sie ihr Laufen und Stehen trainierten- aus ersten Schritten wurden schon kleinere Laufwege mit deutlichem Raumgewinn…
die dritte Lebenswoche:
mit vollständig geöffneten Augen starteten die Welpen in ihre dritte Lebenswoche! Bald werden sie auch beginnen zu hören. Unsere süßen Bärchen sind superfit und die Wachphasen werden langsam länger.... Während dieser Wachphasen turnen sie schon recht gelenkig durch die Wurfkiste und interessieren sich zunehmend für den Ausgang- bzw. für das was dahinter liegt.. .. Daher habe ich am Dienstag, 24.09. mein Schlaflager im Auslauf abgebaut und bin auf die Couch umgezogen um den Auslauf vor der Wurfkiste für die Welpen zu öffnen.
Superinteressiert waren alle, jedoch zunächst auch noch vorsichtig zurückhaltend. Obwohl ich fast ständig auf der Lauer lag, konnte ich nicht beobachten wer zuerst so mutig war aus der Wurfkiste zu krabbeln….. Kurz das Zimmer verlassen- und als ich wieder hereinkam, waren Enya (rot), Emily (lila) und Ernie (blau) bereits munter draußen! Es dauerte nicht lange, da kamen dann alle anmarschiert….
Zunächst sind sie noch sehr unsicher umhergetapst, aber bereits am nächsten Tag fingen sie an die neue Welt mit größtem Interesse zu erkunden……… Das bereitliegende Spielzeug war noch komplett uninteressant- sie hatten damit zu tun alles zu entdecken. Die nächsten Tage wurden genutzt um im größeren Raum flotter und weiter zu laufen und die Geschwister wurden so richtig als Spielkameraden entdeckt. Am Ende der dritten Lebenswoche waren dann alle zusammen ganz munter in der Wurfkiste unterwegs- haben Interesse an ihren ersten Spielsachen gezeigt und haben sich gegenseitig zum Spielen in Form von Betatschen und ablecken motiviert….
Auch begannen sie am Ende der dritten Lebenswoche mit ersten, noch richtig zarten Lauten. Zum Quieken mit dem sie nach Mama rufen kam ein zweiter Laut hinzu, der zwar noch kein richtiges Bellen war- aber es war deutlich erkennbar, dass dieser Ton mal zum Bellen entwickelt werden würde.
Für Amber wurde das Säugen inzwischen deutlich beschwerlicher- zum Einen haben die Kleinen nun doch schon relativ spitze und dadurch scharfe Krallen (obwohl ich diese regelmäßig mit einer Nagelschere vorsichtig kürze), so dass ihre Bauchhaut um die Zitzen herum vom Milchtritt der Kleinen schon fast wund wurde.
Zum Anderen brachen ganz langsam die Zähnchen durch- dies macht natürlich das intensive Ziehen und Reißen der gierigen Bande an den Zitzen sehr unangenehm. Amber blieb aber tapfer- unermüdlich war sie beständig intensivst bei ihren Kindern, nahm die Körperpflege sehr ernst, stupste sie immer wieder an um sie zum Bewegen zu animieren und stand jederzeit bereit den schier endlosen Appetit der Welpen zu stillen……
Ende der dritten Woche wurde nun auch bereits im Auslauf ordentlich herumgewuselt- übereinander purzelten die süßen Räuber, nutzten die Spielis und……. Erfreulicherweise wurden auch die Welpentoiletten richtig gut angenommen.
Einfach eine tolle Rasselbande!!!!!
die vierte Lebenswoche:
Jeden Tag machen unsere Bärchen Fortschritte, trauen sich mehr zu, nutzen zunehmend die Spielgeräte und überwinden Hindernisse unterschiedlicher Art. Das Balance- Board finden sie inzwischen ganz prima und beginnen auch damit den Kippunkt abzufangen und damit zu wippen. Sie sind alle richtige kleine Sportler, rennen sich hinterher, machen erste Hüpfer und beginnen mit spielerischen „Raufereien“.
Insgesamt sind die Mädels aufgedrehter als die Jungs, die alles etwas besonnener angehen- zumindest momentan….. Mittlerweilen wird auch der Innenauslauf um die Wurfkiste gern angenommen und auch gut genutztes gibt großen Protest wenn ich die Welpen für die Nacht oder zum Saubermachen in die Wurfkiste sperre…. Es wird im Auslauf richtig umeinandergetollt und gerollt- es bildeten sich „Dreamteams“ heraus. Zumeist spielten immer zwei Welpen miteinander, wobei die Zusammensetzung der Paare ständig wechseln
Neben der deutlichen Zunahme der Beweglichkeit entwickelte sich auch das „Bellen“! In noch recht hohen Tönen, aber deutlich als Bellen erkennbar, gaben die Kleinen ihrer Stimmung Ausdruck! Am intensivsten in der Lautäußerung zeigten sich die Mädels.
Montag, 30.09.24 gabs die erste Welpennahrung als Mittagessen- eingeweichtes Trockenfutter im Futterring serviert…………es hat gar nicht lang gedauert, bis die Welpis auf den Geschmack gekommen sind! Und dann startete die Schlacht- es war mehr als genug da, aber die Sauerei um den Futterring herum war (wie immer bei den ersten Fütterungen) sensationell….. Amber durfte dann die Reste verputzen und hat auch noch schön sauber geleckt……
Dienstag, 01.10.24 stand dann die erste Wurmkur an- eine rosa Paste 2,5g in einer kleinen Maulspritze galt es zu verabreichen. Es gestaltete sich einfacher als erwartet- Welpan für Welpen scheint toll zu schmecken- Welpen auf den Schoss genommen, vorsichtig das Mäulchen leicht geöffnet, Paste langsam Marsch… und ruckzuck waren alle zehn entwurmt….
Seitdem es Zusatzfutter gibt muss natürlich auch ein kleiner Napf mit frischem Wasser bereitstehen- allerdings hat es sich den Welpen lange nicht erschlossen wozu das Wasser gedacht ist…. Ihrer Meinung nach dient es zum Füße waschen oder darin sitzen- aber definitiv nicht zum Trinken…. bis zum Ende der vierten Woche jedenfalls betrachteten sie das Wasser nicht als genießbar…
Mittlerweile haben die Kleinen bereits ihr Gebiss entwickelt und die Zähnchen sind ganz schön spitz! Für Amber machte es das noch unangenehmer ihre Kinder zu säugen- dennoch tat sie es immer wieder und die Gewichts- und Wachstumskurve ging stetig nach oben.
die fünfte Lebenswoche:
so langsam kann man Wasser trinken…..
der Aktionismus nimmt weiterhin stetig zu- die Wachphasen verlängern und erhöhen sich. Den Welpen beim Spielen im Wohnzimmerauslauf und im Indoorspielplatz zuzusehen ist besser als jedes Kinoprogramm! Kräftig wird herumgetollt, die Geschwister gebissen und an allem was man erwischt, herumgezupft und gezogen.
Glücklicherweise spielt das Wetter einigermaßen mit, so dass wir jeden Tag auch draußen im Garten sein können- zumindest die Aktivphasen verbringen wir im Hackschnitzelbereich und ab Ende der 5. Woche auch in der Wiese. Das feiern die Welpis richtig!!!!!! Nachdem sie ihre erste Vorsicht überwunden hatten, rennen sie jetzt begeistert hinaus sobald sich die Türe öffnet…
Ab Mitte der fünften Woche kommt eine zweite Mahlzeit mit Welpenfutter dazu! Begeistert schlabbern die kleinen Bärchen ihren Brei- mittlerweile ist weniger Wasser zum Einweichen dabei- ich denke die Umstellung auf reines TroFu wird unproblematisch sein.
Das Gehör scheint mittlerweile auch recht gut ausgebildet zu sein- sie reagieren sofort auf akustische Reize. Sie lassen sich prima anlocken mit Geräuschen und Gesten.
Alle Welpen haben inzwischen auch ihre neuen Familien kennengelernt und haben jetzt auch ihre endgültigen Namen, (die ich allesamt richtig schön finde) bekommen.
Wir können sie jetzt auch alle mit ihren Namen ansprechen und sie werden bald beginnen darauf zu reagieren.
Jetzt machen die Bärchen wirklich täglich große Fortschritte! Ihre Bewegungen werden immer koordinierter, sie raufen untereinander und Amber wird auch als Spielgefährtin interessant- sie ist nicht mehr ausschließlich die Nahrungsquelle.
Auch die Lautstärke im Auslauf nimmt zu- beim Spielen wird kräftig geknurrt, auch mal gejault wenn sie untereinander zu grob werden. Sie fangen an Amber zu rufen durch winseln wenn sie möchten dass sie wieder zu Ihnen in den Auslauf kommt.
Das Welpenfutter wird weiterhin sehr gut vertragen und auch mit großem Appetit verschlungen. So ist es auch nicht verwunderlich dass alle Welpen täglich ordentlich an Gewicht zulegen…
die sechste Lebenswoche:
Mittlerweile wissen die kleinen Räuber schon ganz genau was sie wollen! Nach dem Frühstück im Wohnzimmer fordern sie lautstark und durch massives Rappeln an den Welpengittern die Öffnung der Terassentür…. Das ist dann auch immer ihr erstes Außen-Highlight des Tages- begeistert hüpfen sie herum, das Balance-Board wird stark frequentiert und die Bälle und Spielwürfel umeinander geschubst. Die Tür bleibt offen, so dass jeder der müde wird selbständig wieder reinkommt und sich ein gemütliches Schlafplätzchen sucht.
Aktuell haben wir richtig Glück mit dem Herbstwetter, meist können wir schon im Verlauf des Vormittags hinaus in den Hackschnitzel- Gartenteil und den Indoor Spielplatz. Hier sind besonders der Raupentunnel und die Geräte im Indoorspielplatz sehr beliebt- als erste hat sich die kleine rosa Maya am Mittwoch, 16.10 getraut die Rutsche zu nutzen…..
Meist können wir gegen Mittag dann auch die Tür zur Wiese öffnen, wo dann wild über die Wiese getobt wird- sie jagen sich durch den Tunnel, zerren an den langstieligeren Gräsern und spielen auch sehr gern mit der Wippe. Zwischendrin werden natürlich ein paar kleine Nickerchen gemacht, aber nach dem Ausruhen geht die Action weiter, wobei inzwischen alle Spielgeräte eifrig genutzt werden! Besonders das „Bällebad“- zunächst noch mit etwas Respekt betrachtet, hat es ihnen angetan. Sie rennen, raufen, spielen miteinander- die Wackelbrücke wird oft von drei, vier Welpen gleichzeitig beturnt…
Als phantastische „Nannys“ erweisen sich Anka, Dilay und Buddy.
Besonders Buddy spielt unermüdlich mit seinen kleinen Nichten und Neffen, während Anka mehr die Ankuschel- und Schmusetante ist. Dilay betrachtet das Treiben häufig aus dem Sessel im Garten und mischt sich weniger ein, während Indi in seiner Begeisterung öfters mal ausgebremst werden muss……………
Sobald jemand zu Ihnen reinkommt wird er unverzüglich von allen Welpen belagert! Sie kommen alle zum Kuscheln, Streicheln, Schnürsenkel zerren, genießen den Menschenkontakt sehr!
Mitte der sechsten Woche gab es dann die zweite Wurmkur- diesmal Milbemaxx, was auch diesmal wieder problemlos von allen vertragen wurde. Inzwischen haben sie natürlich auch kapiert, dass Wasser etwas ganz tolles ist! Es wird gern und gut geschlabbert und getrunken- aber die kleinen Räuber haben auch ganz fix herausgefunden, dass man prima damit spielen kann! Sie scharren mit den Pfötchen im Wasser und freuen sich daran wie es spritzt.
die siebte Lebenswoche:
Mittlerweile sind aus den hilflosen, maulwurfgroßen Babies kräftige, hellwache und an allem interessierte kleine Räuber geworden!
Sie freuen sich immer unglaublich wenn jemand zu Ihnen kommt- sie genießen Kuscheleinheiten genauso wie wilderes Spielen mit Ihnen.
Sie fangen an auf ihre Namen zu hören und unterbrechen auch ihr Spiel wenn ich sie rufe.
Jetzt bekommen sie komplett Trofu, fast gar nicht mehr angefeuchtet. Amber lässt sie quasi als „Dessert“ immer noch ein bisschen saugen.
Sobald es das Wetter zulässt gehen wir in Garten, was die Racker auch sehr genießen. Hier können sie ausgiebig umherflitzen, auch den Hügel zur Terrasse hinauf und wieder herunter jagen. Gras wird gerupft, Schmetterlinge beäugt, erste Scharrversuche in der Erde werden gemacht und sie beginnen kullernden Bällen hinterherzulaufen.
Als erstes in der früh dürfen die Welpis ja auf die Terrasse- dies wird aber auch ganz vehement eingefordert- auch abends nach dem Reinbringen ist die Terrasse noch geöffnet…. Allerdings ist es früh morgens und auch am Abend noch dunkel, bzw. beginnt dunkel zu werden, damit haben unsere Hündchen gar kein Problem- sie turnen munter und bester Laune umher!
Highlight ist tatsächlich das Öffnen der Wiese, sobald diese einigermaßen abg sobald ich da Türchen öffne, dauert es nur wenige Sekunden bis der erste Welpe bemerkt hat, dass offen ist- und sofort sausen alle hinaus ins Grüne!
Es wird gerannt, getobt, durch den Tunnel gejagt und über die Wippe- ab und an gibt’s kurze Spielpausen- aber nach kurzem Verschnaufen geht die wilde Jagd weiter…… sobald dann das richtige Schlafbedürfnis sich einstellt versammeln sich alle Welpis immer noch selbständig im Innenbereich.
Hier wird dann normalerweise gruppenkuschelnd tief und fest geschlafen……
die achte Lebenswoche:
Wahnsinn, wie die Zeit vergeht! Mitte der achten Woche stand schon die Wurfabnahme durch den Zuchtwart der EKU an! Er war (wie bei allen vorhergehenden Würfen), vollkommen begeistert von den Welpen, von der Aufzucht und natürlich auch von der Mama. Zuchtstätte, Mutterhündin und- am wichtigsten- alle Welpen wurden mit hervorragend bewertet!
Wie beim A,B,C und D-Wurf das bestmögliche Ergebnis!!!
Es sind aber auch ganz tolle Kerlchen!
Das Wetter hat gehalten, so dass ich fast immer den Garten ganztags öffnen konnte..
Am Donnerstag, 31.10.2024 stand dann noch ein wichtiger Termin an: der Besuch beim Tierarzt zum Impfen und Chippen. Dies war verbunden mit der ersten größeren Autofahrt, denn die Praxis liegt ca 25min Autofahrt entfernt. Die Hinfahrt lief prima, kein Hund musste sich übergeben. Vor Ort angekommen, war dann die erste Herausforderung für mich jeweils einen Welpen aus der Hundebox zu holen und zu verhindern dass Amber oder die anderen Welpen mit heraushüpfen- ich habe ganz schön geschwitzt….
Dr. Bangerter hat dann jeden Welpen eingehend untersucht und geknuddelt bevor er geimpft hat- mit Bravour haben sie das alle gemeistert, keiner hat auch nur gezuckt! Anschließend wurde allen noch ihr Chip unter die Haut an der linken Schulter gesetzt. Ich hab gleich die nächste Wurmkur mitgenommen, die gibt’s dann Samstag. Für jeden Welpen wurde noch ein EU- Heimtierausweis ausgestellt und dann ging´s wieder heim.
Daheim angekommen wurde dann erstmal die Wasserschüssel fast komplett leer getrunken, ein Schläfchen gemacht und danach waren alle Räuber wieder bestens aufgelegt!
Mit dem Ende der achten Woche wird mir bewusst, dass ich bald die ersten Mäuse abgeben muss. Die Zeit mit den Kleinen ist so toll und ich genieße es sie aufwachsen zu sehen. Es macht wahnsinnig Spaß sie zu fördern, in ihrer Entwicklung zu unterstützen und ihnen den bestmöglichen Start ins Leben zu geben……..
So schwierig es auch werden wird von „meinen“ Welpen Abschied zu nehmen, jeder von ihnen hat Anspruch auf seine eigene Familie in der er Mittelpunkt sein darf!
Ich bin überzeugt davon, dass alle in ganz tolle Familien kommen und wünsche meinen Babies und deren neuen Besitzern eine wunderbare und glückliche Zukunft!!!!!!!